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Fakten, Fakten, Fakten...
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Wasserkristalle, die sich an Staubpartikel haften, fallen als Schnee zu Boden.
Schnee als Fläche sind also Wasserkristalle die, je nach Dichte, mehr oder weniger Luftraum umschließen.
Frisch gefallener Pulverschnee hat eine Dichte von weniger als 100 g/l.
Die Dichte des Packschnees steigt durch das eigene Gewicht oder andere Einwirkung auf 200 bis 300 g/l. (Pappschnee)
Naßschnee, wiegt 300 bis 400 g/l. Ein Schneewürfel 1m x 1m x 1m (1m³) kann also eine unterschiedliche Dichte haben.
Gleiche Menge in Wasser = 1000kg / 1 to. Quelle: Internet, diverse (kein Anspruch auf Richtigkeit)
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Wenn der Schnee schmilzt, kommt es auf verschiedene Faktoren an, damit aus einer "normalen Schneeschmelze" Hochwasser entsteht. Normal wäre, daß die Schmelze langsam verläuft, damit der Boden und Gewässer bzw. Kanalisation das Wasser aufnehmen können. Außer: 1. Es erfolgt ein extremer Wetterumschwung (wärme) und/oder 2. Unversiegelte Flächen sind bereits gesättigt oder gefroren und/oder 3. Es kommt zur warmen Witterung noch Regen hinzu und/oder 4. Kessellage / Tauwasser von mehreren Erhebungen in ein Tal. 5. Rückhalte und/oder Überflutungsflächen bereits erschöpft.
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Pegelstände
und Hochwasservoraussage für die Murr
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Noch mal gutgegangen: Schneeschmelze im Frühjahr 2005. Hohe Temperaturen (fast 20°C) aber kein Niederschlag.
Der Pegelstand zeigt zwar eine Erhöhung, aber noch kein Hochwasser. Meldewasserstand ist 2,00m
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